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Marder

 

Ein Marder im Haus wird oft anfangs gar nicht bemerkt, weil die Tiere erst nachts aktiv werden. Krabbelgeräusche und Poltern auf dem Dachboden deuten auf einen Marderbefall hin. Kot- und Urinspuren sowie Kadaver sind ebenfalls Anzeichen für den ungebetenen Gast. Bei einem Marderbefall über einen längeren Zeitraum besteht das Risiko, dass sich der Geruch von Fäkalien und Verwesung irgendwann im ganzen Haus ausbreitet. Das ins Haus eingetragene Aas zieht Maden und Fliegen an, die sich schnell zur Plage entwickeln können.


Marder bevorzugen für ihre Nester den Dachboden und richten dort oft enorme Schäden an. Sie graben sich Gänge in die Dachisolierung oder Zerstören die Unterspannbahn. Die Folgen sind Feuchteschäden, Schimmel, geringere Dämmwirkung usw.

 

 

Marder vergrämen

 

Marder fallen in Deutschland unter das Jagdrecht und das Tierschutzgesetz. Daher müssen Jagd- und Schonzeit beachtet werden. In dieser Zeit dürfen Marder nicht gefangen oder getötet werden. Daher hat sich Oskar Krause auf Vergrämung des Marders mit speziellen giftfreien Repellents (Duftstoffen) spezialisiert.


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Marder sind sehr schlau. In ihrer nahen Umgebung richten Sie größe Schäden an. Das einfangen und vertreiben gelingt nur dem Profi


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